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Verschleißteil V1-V3

 

Das Verschleißteil V1-V3 und seine Entwicklung

 

V1

 

 

Alles begann im November 2007 vor meinem alljährlichen Dezember Urlaub. Kurz vorher hatte ich meine CNC Schneideanlage gekauft und wollte eigentlich nur ein kleines einfaches Spassmodell kreieren um meine Reflexe zu trainieren, gleichzeitig wollte ich meine Maschine testen.
Insgesamt sind davon 9 Bausätze entstanden, von denen ich 2 weitere als Elektroversion gebaut habe.
Einen weiteren Kasten habe ich zur V2 Umgebaut, den rest habe ich an Drasch und Andreas weitergegeben. Das Modell wog als Segler ca. 150g.
V2

 

Es hatte sich gezeigt das der kleine Antrieb mit dem V1 einfach zu viel Wiederstand bewältigen musste.
Um aus dem Modell mehr heraus holen zu können habe ich bei den vorhandenen Flächenkernen des V1 die Pfeilung weggeschnitten, das Ergebniss war eine deutliche verbesserung der Maximalgeschwindigkeit und der Wendigkeit.
V3.1

 

 

Das war der erste Prototyp des V3, es hatte eine Spannweite von ca. 700 mm und wog ca. 360g, es war Ausgestattet mit 2 jeweils 24g schweren 2205er Aussenläufern, zwei 25A Turnigy Regler, einen 3S 1800mAh Zippy R bzw. einem 4S 1800ter Hextronik Lipo (allerdings haben die Motoren den 4S Pack immer nur einen Flug lang überlebt).
V3.2(Einmot)

 

 

 

 

Nach unzähligen Modifikationen vom Profil über den Holm, der Flächengeonometrie, der Winglets, des Antriebs usw. sieht das ganze jetzt so aus.
Verbaut ist ein 63g schwerer Heli Aussenläufer (2215 9N6P), ein 40A Turnigy Regler und ein 3S 1800mAh Zippy R (der sich später als Polyquest Zellen entpuppte).
V3.2 mit Vectorsteuerung

 

 

Ich habe bei dem Modell eine Vectorsteuerung eingebaut, die als Seitenruderersatz fungierte.
Leider hatte ich für kein ausreichendes Servo platz, sodass nach jeder zweiten Landung das Servogetriebe hinüber war. Trotzdem hatte ich zwei Flüge lang die Möglichkeit wunderschöne schnelle Messerüberflüge zu fliegen. Schnelles Flachtrudeln wie z.b. bei Vector Funjets, ging auch, nur das ausleiten klappte beim dritten mal nicht mehr:-).
V3.2/3.3(5-6S)
Später beschäftigte ich mich das erste mal mit dem Umwickeln von Fertigmotoren, in dem Falle meinen bereits im Einsatz befindlichen UH Aussenläufer. Das Ergebniss war ein Motor mit 6W 0,75mm im Stern verschaltet, der sich an 5S an einer 4,7x5,5 ca.40A genemigte und den Propeller mit ~32000U/min drehte.

 

 

So sah das ganze dann zusammen mit den 5S 1800ter Zellen und einem Turnigy 60A eingebaut, aber noch ohne Verkleidung aus.

 

 

Nachdem ich mit Andreas Geiger Kontakt aufgenommen hatte, bekam ich von ihm einen Motor zum Testen des Modells mit 6s.

 

 

So sah das fertige Modell aus, zusätzlich wurde ein komplettes Unilog System mit Strom shunt, Drehzahlmesser und Geschwindigkeitssensor verbaut.
Nach dem zweiten Flug konnte eine Maximalgeschwindikeit von 244km/h (im geradeausflug) herausgelesen werden.
Leider ging das Modell beim dritten Flug im Kornfeld verlohren und wurde nicht wiedergefunden.

 

Das Bild stellt den vorerst Finalen Stand der V3.5 Zelle eines Kunden im Rohbau dar, es hat eine vollends neue
Holmkonstruktion bekommen, die deutlich höhere Festigkeiten erreicht und wesentlich leichter ist.

 

 

Hier noch einmal der Rohbau vom vorherigen Bild im fertigen Zustand.
Inzwischen habe ich mit der V3Speedcup Edition eine Möglichkeit gefunden noch leichter und noch fester zu bauen,wenn die Technik ausgereift ist werde ich an dieser Stelle weiter berichten!

 

 

 
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